Tiere Pferde

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On 15.10.2020
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Einige Meinungen gehen dahin, dass sich aus den Wildpferdeformen „Tarpan“ (​Steppen- und Waldform) und Przewalski-Pferd (Mongolisches Wildpferd, benannt. Das Hauspferd ist ein weit verbreitetes Haus- bzw. Nutztier, das in zahlreichen Rassen auf der ganzen Welt existiert. Das Hauspferd ist die domestizierte Form des Wildpferdes, das mit den Eseln und Zebras die Familie der Pferde innerhalb der. Vor 60 Millionen Jahren sah das Pferd eher aus wie der andere beste Freund des Menschen heute: wie ein Hund. Hyracotherium oder Eohippus war etwa

Das Hauspferd (Equus ferus caballus)

Vor 60 Millionen Jahren sah das Pferd eher aus wie der andere beste Freund des Menschen heute: wie ein Hund. Hyracotherium oder Eohippus war etwa Generell sind Pferde gesellig lebende Tiere. Es lassen sich zwei Gruppentypen in der Sozialgemeinschaft unterscheiden: einer mit Mutter-Jungtiergruppen und. Die Emotion der Tiere lässt sich über ihre Körpersprache und ihr Verhalten ablesen. Pferde nutzen dem Menschen gegenüber von Natur aus die gleichen Signale.

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Ursprünglich für nahe Verwandte der Wildesel gehalten, blieben die genauen Beziehungen der stilt-legged horses zu anderen Pferden aber lange Zeit ungeklärt.

Mehrere DNA -Untersuchungen zeigten dann, dass diese eine eigene endemische Gruppe in Amerika bilden mit einer möglicherweise engeren Bindung an die caballinen Formen.

Mit der Entstehung der Landbrücke von Panama drangen die Pferde auch nach Südamerika vor. Zu den ersten Pferdevertretern dieses Kontinents zählte die Gattung Hippidion , die vor etwa 2,5 Millionen Jahren aus Nordamerika einwanderte.

Vor etwa 2 Millionen Jahren erreichte dann auch Equus Südamerika, wo sich die Gattung bald darauf weit verbreitete. Das erste Erscheinen caballiner Pferde in Eurasien ist nicht gesichert, sehr alte Funde aus dem Villafranchium sind aus Beresti Moldawien bekannt.

Der älteste eindeutige Vertreter der caballinen Pferde in Eurasien wird in der Regel mit Equus mosbachensis in Verbindung gebracht.

Es ist erstmals im frühen Mittelpleistozän in nennenswerter Fundanzahl belegt. Fossilreste sind dabei nicht nur von den namensgebenden Mosbacher Sanden in Hessen überliefert, sie verteilen sich über weite Teile Europas wie etwa Fontana Ranuccio in Italien [82] oder die Höhle von Arago in Frankreich.

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist auch, dass im Unterschied zu den stenoninen Pferden die caballinen sehr selten sympatrisch an einzelnen Fundstellen auftreten.

Die jungpleistozänen caballinen Pferde Mitteleuropas werden überwiegend als Equus germanicus bezeichnet, andere späte Vertreter sind etwa Equus latipes in Osteuropa oder Equus lenensis in Nordasien.

Von letzterem blieben einige Eismumien überliefert, unter anderem das Jukagir-Pferd vom Fluss Kondratieva und das Selerikan-Pferd vom Indigirka , beide im nördlichen Jakutien.

Mitunter sind zusätzlich unterschiedliche Skelettproportionen fassbar, erkennbar unter anderem an Tieren mit kräftigen oder schlanken Beinen sowie schmaleren oder breiteren Schnauzen.

Einige Autoren vermuten in dieser deutlichen Plastizität des Pferdekörpers Anpassungen an entsprechende warm- oder kaltklimatische Bedingungen und damit an mehr geschlossene oder weitgehend offene Landschaften.

In Afrika konnten sich die caballinen Pferde dagegen nie wirklich weit ausbreiten. Einzelne Funde sind aus dem Jungpleistozän von Allobroges in Algerien belegt und werden zu Equus algericus gestellt.

Der stammesgeschichtliche Ursprung der heute noch lebenden Pferdarten ist aufgrund der vielfachen Artbenennungen pleistozäner Equus -Vertreter schwierig.

Möglicherweise geht der Tarpan Equus ferus als caballine Form auf die Wildpferde des Jungpleistozäns zurück. Diese werden in westeurasischen Raum zumeist mit Equus germanicus oder Equus latipes in Verbindung gebracht.

Im nordasiatischen Raum sind die spätpleistozänen und frühholozänen Pferde meist unter der Bezeichnung Equus lenensis bekannt. Das Przewalski-Pferd , ursprünglich als echte Wildpferdform angesehen, lässt sich genetischen Untersuchungen nach, auf die Domestizierungsversuche der dem späten Neolithikum angehörenden Botai-Kultur Zentralasiens zurückführen.

Genetisch könnte eine verwandtschaftliche Beziehung zu Equus lenensis bestehen. Über die Vorfahren der Wildesel und Zebras herrscht noch weitgehend Unklarheit.

Molekulargenetisch liegt die Trennung zwischen den caballinen und stenoninen Pferden rund 3,7 bis 4,4 Millionen Jahre zurück. Die Wildesel und Zebras spalteten sich vor 1,7 bis 2 Millionen Jahren auf.

Eine Diversifizierung der Zebras in das Steppen- Equus quagga , Berg- Equus zebra und Grevyzebras Equus grevyi begann vor 1,6 Millionen Jahren zuerst mit dem Bergzebra.

Die anderen Arten folgten in einem Zeitraum von rund Die afrikanischen und asiatischen Esel trennten sich zu einem annähernd ähnlichen Zeitpunkt vor 1,5 bis 1,8 Millionen Jahren.

Zuletzt bildete sich der Kiang heraus, was wohl im Mittelpleistozän erfolgte. Nach phylogenetischen Studien aus dem Jahr könnten sich die Zebras allerdings von Equus simplicidens Nordamerikas und den sehr frühen stenoninen Pferden Eurasiens herleiten.

Die Gattung Equus wurde im Jahr von Linnaeus im Rahmen seines bedeutenden Werkes Systema Naturae wissenschaftlich benannt. Insgesamt unterschied Linnaeus drei Arten an Pferden: Equus caballus Hauspferd , Equus asinus Hausesel und Equus zebra Zebra.

Jahrhundert von den verschiedensten Naturforschern und Wissenschaftlern übernommen. In erstere schloss er auch die Zebras ein.

Die Aufteilung in zwei Gattungen begründete Gray mit der Streifenbildung bei den Wildeseln und Zebras und der unterschiedlichen Verteilung der chestnuts an den Beinen.

Er unterschied damit die Wildesel und Zebras auf Gattungsebene und vereinte letztere in dem neu geschaffenen Taxon Hippotigris. Im weiteren Verlauf des Jahrhundert wurden zusätzliche Gattungen kreiert.

Von nennenswerter Wichtigkeit ist hier Dolichohippus für das Grevyzebra von Edmund Heller im Jahr Daher gilt Wilhelm Otto Dietrich als Erstbenenner der Gattung Hemionus , der im Jahr die asiatischen Esel unter ihr vereinte.

Cuvier und verschob sie aufgrund der deutlichen Ähnlichkeiten zu Equus auf den Rang von Untergattungen. Eine erste umfassende Beschreibung der Zähne der Pferde erbrachte im Jahr Richard Owen in seiner Odontography.

In dem umfangreich bebilderten Aufsatz führte Boule die Zebras auf Equus stenonis zurück. McGrew diskutierte in einem Beitrag die verschiedensten Zahnmerkmale fossiler und rezenter Pferde auf ihr Für und Wider.

So kam er zu der Ansicht, dass unter anderem das pli caballin , eine enge Zahnschmelzschlaufe zwischen zwei Haupthöckern der Oberkiefermolare Hypoconus und Protoconus kein exklusives Merkmal des Hauspferds ist.

Dagegen hob er das Linguaflexid der unteren Molaren mit dem an ein U caballin beziehungsweise V stenonin erinnernden Verlauf als unterstützend hervor.

Jahrhunderts fand diese bereits morphologisch ermittelte deutliche Dichotomie innerhalb der Gattung Equus auch auf genetischer und biochemischer Basis eine Bestätigung.

Als Nominatform der Gattung Equus gilt Equus caballus bei Erstnennung in Linnaeus' Systema Naturae.

Hierin zeichnete er mit Equus caballus das Hauspferd und mit Equus asinus den Hausesel aus. Im Jahr benannte Pieter Boddaert den Tarpan mit Equus ferus.

Einige Forscher nutzen Equus caballus und Equus asinus deshalb auch als Artbezeichnungen für das Wildpferd und den Afrikanischen Esel häufig dann unter Einbeziehung eines Unterartnamens für die Wildform, also E.

Schwieriger als bei den gegenwärtig lebenden Haus- und Wildtieren wurde es allerdings bei den phylogenetischen Vorgängern oder Übergangsformen, bei denen eine sichere Zuweisung zu der einen oder anderen Gruppe nicht immer möglich ist.

Generell fallen in der modernen zoologischen Systematik Haustiere nicht unter die bestehenden Namenskonventionen. Ausnahmen bilden hier aber die von Linnaeus vergebenen Artbezeichnungen, die mitunter schon seit über Jahren in Gebrauch sind.

Im Jahr beschloss daher die International Commission on Zoological Nomenclature auf Antrag einiger Wissenschaftler Opinion , Case die Namen Equus caballus und Equus asinus gemeinsam mit 13 weiteren Namen domestizierter Säugetiere zu konservieren und prinzipiell nutzbar zu machen.

Wissenschaftler und Autoren können deshalb den Namen für eine wildlebende oder domestizierte Form wählen, sofern zwei Artbezeichnungen zur Verfügung stehen.

Demnach wäre bei Betrachtung des Wild- und des Hauspferdes als einzige Art ersteres letzterem beizuordnen und nicht umgekehrt.

Gleiches kann zum Afrikanischen Esel und zum Hausesel gesagt werden. Jedoch zeigten genetische Untersuchungen eine enge Verwandtschaft auf. Die Herkunft wird aus einer kleinasiatischen Sprache vermutet.

Möglicherweise findet er sich im Wort zecora der Oromo-Sprache des nordöstlichen Afrikas. Erstmals benannten Portugiesen im Jahrhundert gestreifte Tiere des zentralen Afrikas mit zebra.

Später wurde dies auch auf ähnliche Tiere des südlichen Afrikas übertragen. Die Bedeutung der Pferde für den Menschen reicht bis in die Altsteinzeit zurück.

Genutzt wurden die Tiere überwiegend als Rohstoff- und Nahrungsressource. Reste von Pferden finden sich an zahlreichen Fundstellen vom Alt- bis zum Jungpaläolithikum allein in Europa.

Exemplarisch seien hier nur Miesenheim im Neuwieder Becken [] oder Ehringsdorf bei Weimar in Thüringen [] genannt. Auch an den mittel- bis jungpleistozänen Fundstellen des Geiseltals sind Pferde relativ häufig belegt.

Fast alle dieser Pferdereste gehören Analysen zufolge zu Equus mosbachensis , untergeordnet auch zu Equus hydruntinus.

Die Funde datieren in das späte Mittelpleistozän und dürften zwischen Im Jungpaläolithikum zeigt sich die herausragende Stellung der Pferde vor allem in der Kleinkunst und in der Höhlenmalerei , die vor rund Allein in der Höhlenkunst des Frankokantabrischen Raumes sind wenigstens knapp zwei Dutzend Fundstellen mit Darstellungen von Pferden bekannt.

Es kommen sowohl farbige Zeichnungen als auch Gravuren, Ritzungen und Reliefs vor. Pferde repräsentieren die insgesamt am häufigsten abgebildeten Tiere.

Die Häufigkeit von Pferden ist aber von Höhle zu Höhle recht unterschiedlich. Zu den ältesten Höhlenkunstwerken gehören jene der Grotte Chauvet mit rund 40 Wildpferd-Bildnissen aus der Zeit vor rund Mit etwa Neben den Pferdedarstellungen der Frankokantabrischen Höhlenkunst sind auch einzelne Abbildungen aus der Kapova-Höhle im Ural beschrieben worden.

Hier lassen sich Ritzungen in Stein oder Knochen beziehungsweise voll- und halbplastische Figuren unterscheiden. In ihrer domestizierten Form als Hauspferd und Hausesel leisteten die Pferde einen bedeutenden Beitrag in der Geschichte und Kulturentwicklung der Menschheit.

Sie hatten dabei überwiegend die Funktion als Reit- , Arbeits- und Lasttiere inne. Der Zeitpunkt der Domestikation beider Arten ist in Diskussion und wird mit verschiedenen Ansätzen untersucht.

Schätzungen zufolge geschah dies beim Hausesel rund v. Zu den ältesten eindeutigen Belegen aus dieser Zeit gehören einige gut erhaltene Skelettfunde aus Abydos.

Nach anatomischen Untersuchungen durch ein Arbeitsteam um Stine Rossel und Fiona B. Marshall aus dem Jahr wurden die Tiere vorwiegend als Lastträger eingesetzt.

Diese datieren in den Zeitraum um bis v. Dafür sprechen einzelne Funde kleiner Tiere aus Tell el-Iswid beziehungsweise aus El Omari in Unter- und aus Nagada in Mittelägypten.

Allerdings wurde der Hausesel möglicherweise mehrfach domestiziert, wie diese frühen Studien bereits aufzeigten.

In späteren Untersuchungen konnten wenigstens zwei Kladen des Hausesels herausgearbeitet werden, die auf jeweils eigenständige Domestikationsprozesse zurückgehen.

Clade 1 repräsentiert weitgehend den heutigen Hausesel und hat ihren Ursprung wohl im nördlichen Afrika. In ihrer mitochondrialen DNA ist sie nicht vom Nubischen Wildesel zu unterscheiden.

Dagegen steht Clade 2 dem Somali-Wildesel näher, ist aber nicht mit dieser Unterart identisch. Sie stellt die zweite Domestikationsform dar, basiert im Unterschied zu Clade 1 aber auf einer kleineren Ausgangsgruppe.

Aufgrund ihrer Besonderheit konnten die Stammform und der Ursprungsort von Clade 2 bisher nicht genauer identifiziert werden.

Domestizierte Pferde traten etwa im gleichen Zeitraum auf. Hauptsächlich in Mittel- und Westasien basierten einige der lokal bestehenden archäologische Kulturen des Spätneolithikums und der Frühbronzezeit weitgehend auf der Nutzung der Pferde als Rohstoffquelle, nicht nur zu Nahrungszwecken, sondern auch für die Werkzeugherstellung.

Zu den bekanntesten Kulturgruppen gehören die Chwalynsk-Kultur in Russland , die Ockergrabkultur in der Ukraine und die Botai-Kultur in Kasachstan.

Diskutiert wurde lange, ob die genutzten Pferde Wildfänge oder domestizierte Tiere repräsentierten. Zumindest die Pferde der sich um v.

Demnach handelte es sich um gezähmte Tiere, die neben der Verwendung als Nahrungsgrundlage einigen Überlegungen zufolge auch zum Reiten genutzt wurden, was möglicherweise die Mobilität der Steppenvölker erhöhte.

Stattdessen bilden sie die Basis des Przewalski-Pferdes , das lange Zeit als ursprüngliche Wildform galt. Unterstützung findet diese Ansicht auch durch die lange genetische Trennung zwischen Przewalski-Pferd und Hauspferd, die bis in die Eem-Warmzeit zurückreicht.

Im fraglichen Zeitraum lebten einzelne Wildpferdpopulationen in Eurasien, darunter eine in Sibirien und eine auf der Iberischen Halbinsel , die jedoch beide nur wenig zum Genpool der Hauspferde beitrugen.

Möglicherweise erfolgte die erneute Zähmung in den westeurasischen Steppenlandschaften. Dabei ist von einem eher dynamischen Prozess auszugehen, bei dem immer wieder regional Wildformen eingekreuzt wurden.

Diese weist aber darauf hin, dass bei heutigen Hauspferden ein bedeutender Einfluss persischer Tiere besteht, der sich erst im letzten Jahrtausend durch die teils starke islamische Prägung einiger Regionen Europas herausgebildet habe.

Diese sind genetisch seit dem ausgehenden Pleistozän bekannt und fanden auch Einzug in den Genpool früher Hauspferdpopulationen seit dem mittleren Neolithikum.

In der Folgezeit verschwanden sie aber mehrfach und wurden offensichtlich wieder erneut eingeführt. Ein Grund für das mehrfache Wegzüchten dieses Merkmals könnte darin liegen, dass der Nachwuchs unter Umständen nachtblind ist und dadurch eventuell leichter Prädatoren zum Opfer fällt.

Vergleichbar dem Hausesel wurden die ersten Hauspferde im westlichen Teil Eurasiens wohl zunächst als Trag- und Zugtiere eingesetzt.

Seit der Bronzezeit fanden sie dann auch zunehmend als Reittiere Verwendung, wie dies beispielsweise einige Felsbilder in Schweden, unter anderem das Reiterfelsbild von Tegneby , annehmen lassen.

Allgemein geht man von der frühen Bronzezeit aus, worauf unter anderem Funde von Trensen hindeuten. Andererseits führen einzelne Befunde aus dem mittleren Neolithikum zu der Vermutung, dass Hauspferde möglicherweise hier schon weitaus früher genutzt wurden.

Dazu gehört etwa ein Pferdeschädel, der im trichterbecherzeitlichen Erdwerk von Salzmünde in Sachsen-Anhalt intentionell niedergelegt worden war.

Er datiert auf etwa bis v. Hier lagen in einem Grab mit menschlichem Leichenbrand aus der Zeit der Glockenbecherkultur zwei Pferdeschädel.

Sowohl der Hausesel als auch das Hauspferd erlangten als Begleiter und Nutztier des Menschen eine weltweite Verbreitung. Sie erreichten dadurch Gebiete, in denen Wildpferde zuvor ausgestorben waren Amerika oder die sie nie besiedelt hatten Australien und zahlreiche abgelegene Inseln.

So stammen etwa die wildlebenden Pferde Amerikas weitgehend von europäischen Züchtungen. Die ersten modernen Pferde kamen im Gefolge von Christoph Kolumbus im Jahr nach Amerika.

Die Tiere stammten aus der Provinz Sevilla , vornehmlich aus den Salzmarschen des Flusses Guadalquivir. Historischen Berichten zufolge war bereits eine Gruppe von 70 Pferden auf Hispaniola stationiert.

Im Zuge der Kolonialisierung Amerikas führten die Spanier iberische Pferde in zahlreichen Regionen ein. Im Jahr lebten dann schon rund Die Abstammung der ersten Hauspferde in Amerika lässt sich auch genetisch belegen, wie dies Untersuchungen an Mustangs sowie europäischen und arabischen Zuchtlinien zeigen.

Demnach weist fast ein Drittel aller untersuchten Mustangs genetische Verbindungen zu iberischen Pferden auf. Die nordamerikanischen Rassepferde besitzen dabei generell eine geringere Variabilität als ihre europäischen Verwandten, was auf die nur kleinen Gründergruppen zurückzuführen ist.

Ähnliches kann für einige südamerikanische Linien ausgesagt werden. Andererseits bilden auch die iberischen Pferde keine geschlossene Einheit, da sie dem Einfluss verschiedenster Zuchtlinien unterlagen, etwa durch nordafrikanische Pferde während der Herrschaft der Mauren.

Aufgrund der Motorisierung der Landwirtschaft und der Verbreitung des Automobilverkehrs ist die Nutzung von Pferden und Eseln in den westlichen Industrieländern im Personen- und Güterverkehr stark zurückgegangen, das Reiten wird meist nur mehr als Hobby oder Sport betrieben.

Ein weiterer wichtiger Bereich der Nutzung ist das Pferdefleisch als Nahrungsmittel. Auch die Stuten- und Eselsmilch werden verwendet, und die Haut beider Arten wird zu Leder verarbeitet, wobei dem Pferdeleder bei der Herstellung aufwendiger Schuhe eine besondere Bedeutung zukam.

Zu einer in der Wildnis lebenden Herde gehören mehrere Stuten mit ihren Fohlen, junge Hengste sowie ein Leithengst.

In jeder Herde gibt es eine genaue Rangordnung. Pferde haben einen sehr guten Orientierungssinn. Es gibt viele Geschichten, die berichten, dass Pferde auch ohne einen Reiter oder Kutscher von weit her nach Hause fanden.

Weil es zahlreiche Fossilienfunde gibt, ist die Entwicklungsgeschichte des Pferdes sehr gut bekannt. Ihre Nachfolger ähnelten bereits sehr stark unseren Pferden und entstanden vor 10 bis 3 Millionen Jahren.

In Nordamerika starben sie vor etwa 2,5 Millionen Jahren aus, weil sich dort das Klima verschlechterte.

Es wird vermutet, dass die Menschen etwa vor Christus in Mesopotamien und China damit begannen, Pferde als Nutztiere zu verwenden. Seit rund Jahren wurden sie auch als Reittiere eingesetzt.

Erst diese gezähmten und domestizierten Pferde kamen im Jahrhundert mit den Spaniern nach Nordamerika. Zu den Feinden der Pferde zählen Raubtiere.

Gefährdet sind aber meist nur junge oder kranke Tiere. Erwachsene, gesunde Pferde können entweder rasch fliehen oder sich mit Bissen und Huftritten gegen Angriffe verteidigen.

Die Stuten, bringen nach einer Tragzeit von elf bis zwölf Monaten meist nur ein einziges Junges zur Welt, ganz selten gibt es auch Zwillinge.

Meist kommen die Fohlen nachts zur Welt. Zuerst schieben sich der Kopf und die Vorderbeine aus dem Mutterleib, dann folgt der Rest des Körpers nach.

Neugeborene Fohlen sind richtige "Nestflüchter". Sobald sie von der Mutter trocken geleckt sind, stehen sie auf ihren langen, noch etwas wackeligen Beinen.

Das ist etwa 15 bis 30 Minuten nach der Geburt der Fall. Meist saugen sie alle 10 bis 15 Minuten ein paar Züge. Während der ersten zwei bis drei Lebensmonate ist die Muttermilch die Hauptnahrung für sie.

Erst nach und nach beginnen sie, etwas Heu und Gras zu knabbern. Zunächst haben Fohlen im Verhältnis zum Körper noch viel zu lange Beine. Durch die Muttermilch können sie manchmal sogar richtig pummelig wirken.

Mit der Zeit entwickeln sich die Proportionen eines erwachsenen Pferdes: Der Körper wird länger und kräftiger, die Beine wachsen im Verhältnis dazu weniger stark.

Kaltblutfohlen sind am Ende des dritten Lebensjahres fast ausgewachsen, Warmblutfohlen brauchen etwas länger.

Als Fohlen werden junge Pferde bis zum Alter von einem Jahr bezeichnet. Danach nennt man sie Jungpferde.

Pferde brauchen einen Stall, in dem sie vor allem nachts sicher sind. Er sollte an drei Seiten geschlossen sein, damit sie vor Wind und Wetter geschützt sind.

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