Amerikanische Wahlen 2021


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Amerikanische Wahlen 2021

Chronologie nach der US-WahlAm Januar endete die Präsidentschaft von Donald Trump und Joe Biden zog als neuer Präsident ins Weiße Haus ein. US-Präsident vereidigt, Kamala Harris ist erste Vizepräsidentin der USA. auch unsere Themenseite zur US-Wahl, wo automatisch alle Beiträge zu den Wahlen einlaufen. Demonstranten vor dem Kapitol am Präsident der USA vereidigt werden. Nach den Ausschreitungen im Kapitol hat der US-Kongress seine Wahl formell bestätigt. 7. Januar , 9.

Die US-Wahl 2020

Januar waren turbulent. Bis heute hat Donald Trump seine Wahlniederlage nicht eingestanden - und auch viele seiner Anhänger*innen glauben an. Präsident der USA vereidigt werden. Nach den Ausschreitungen im Kapitol hat der US-Kongress seine Wahl formell bestätigt. 7. Januar , 9. US-Präsident vereidigt, Kamala Harris ist erste Vizepräsidentin der USA. auch unsere Themenseite zur US-Wahl, wo automatisch alle Beiträge zu den Wahlen einlaufen. Demonstranten vor dem Kapitol am

Amerikanische Wahlen 2021 © STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. 2021 Video

USA: Biden wird als 46. US-Präsident vereidigt - LIVE

2/2/ · Ein Experte sieht eine bedrohliche Erosion des Vertrauens in die amerikanische Demokratie. Es ist wohl einer der traurigsten Momente in der Geschichte der amerikanischen Demokratie: Am 6. Januar stürmten tausende Trump-Fans das Kapitol in Washington D.C. – dem Sinnbild für die älteste Demokratie der Welt. 1/19/ · Wahlen; USA: Zeit, die Wunden zu heilen. Thomas Merton und Martin Luther King auf, was die amerikanische Demokratie in gewisser Hinsicht einmalig macht. Von dieser Rede vor fünf Jahren bis hin zum Angelus vom Januar, bei dem er über das am Kapitol Vorgefallene sprach, hat Franziskus immer dazu aufgerufen, spalterische Versuchungen zu. 1/6/ · Mit knappen Siegen in mehreren «Swing States» hat der Demokrat Joe Biden die Wahl zum Präsidenten der USA geschafft. Präsident Trump will Video Duration: 4 min.
Amerikanische Wahlen 2021 Mit knappen Siegen in mehreren «Swing States» hat der Demokrat Joe Biden die Wahl zum Präsidenten der USA geschafft. Präsident Trump will seine Niederlage jedoch weiterhin nicht eingestehen. Biden nach Wahlen optimistisch. «Das amerikanische Volk fordert Taten und es will Einheit. Ich bin zuversichtlicher denn je, dass wir beides liefern können.» , Uhr. Top. Jetzt ist somit die Zeit gekommen, um „wir“ statt „ich“ zu sagen. Um die Wunden zu heilen. Und um zu der Einheit wiederzufinden, die auf Prinzipien ruht, welche die amerikanische Demokratie grundgelegt und sie auf der internationalen Bühne groß gemacht haben. Heilung der Gesellschaft, Rückkehr zum Multilateralismus. Eindeutige Gebärdensprache Der heimliche Star im Wahl-Drama von Georgia Gebärdensprachdolmetscher David Cowan übersetzt Medienkonferenzen in Atlanta äusserst ausdrucksstark. Januar fanden in Georgia sowohl für die reguläre Senatswahl als auch für die Sonderwahl zwei Stichwahlen statt, die über die Kontrolle im Senat entschieden. Es war die erste Präsidentschaftswahl, in der die Bewerber der beiden großen Parteien älter als 70 Jahre sind: Auf Seiten der Republikaner meldete der amtierende

Maine und Nebraska vergeben als einzige Staaten ihre Elektoren nicht alle auf gliedstaatlicher Ebene, sondern auch anhand der Resultate in einzelnen Wahldistrikten.

Wie sehen die Resultate im Vergleich zu jenen von aus? Florida, Ohio, Iowa, Pennsylvania, Michigan und Wisconsin wechselten damals ins Lager der Republikaner.

Nun sind in Michigan, Wisconsin und Pennsylvania die Mehrheiten bereits wieder gekippt. Zudem verlor Trump in Arizona, das in den vergangenen siebzig Jahren nur einmal einen Demokraten gewählt hatte, und in dem früher ebenfalls zuverlässig republikanisch stimmenden Südstaat Georgia.

In New Hampshire, Minnesota und Georgia war dies am ausgeprägtesten. Ein eigentliches Debakel erlebten die Republikaner in Georgia.

Dort hatte Trump noch mit 5,1 Prozentpunkten Vorsprung gesiegt — nun verlor er den Staat knapp. Wie das Pfeildiagramm zeigt, reichten die Stimmenverschiebungen, um insgesamt fünf Staaten parteipolitisch zum Kippen zu bringen.

Florida sticht in der obenstehenden Grafik heraus: Trump hatte sich dort vor vier Jahren mit einem Vorsprung von 1,2 Prozentpunkten nur knapp durchgesetzt.

Zudem lag er in vielen Umfragen kurz vor der diesjährigen Wahl zurück. Dennoch konnte er den Staat nicht nur erfolgreich verteidigen, sondern sogar mit einem grösseren Vorsprung gewinnen als vor vier Jahren.

Der Abstand beträgt 3,4 Prozentpunkte. Es war der einzige wichtige Staat, in dem der Präsident derart zulegen konnte. Wie war dieser Exploit Trumps möglich?

Die Demokraten dominieren traditionell in den dichtbesiedelten Countys um Miami und Palm Beach sowie in Städten wie Orlando, die Republikaner im Rest des Staates.

Eine offene Frage war in diesem Jahr, ob Trumps Rückhalt bei den Pensionierten wegen seiner umstrittenen Corona-Politik abbröckeln würde.

Wählerbefragungen deuten darauf hin: Demnach unterstützten nur noch 52 Prozent der Pensionierten den Republikaner, gegenüber 57 Prozent vor vier Jahren.

Wahlentscheidend war dies jedoch nicht. Zum Verhängnis wurde Biden vor allem ein Einbruch bei den Latinos. Diese Bevölkerungsgruppe stellt rund ein Fünftel der Wähler Floridas.

Vor vier Jahren hatte Hillary Clinton noch 62 Prozent der Latino-Stimmen errungen, Biden kam nur noch auf 52 Prozent.

Das hatte für ihn verheerende Verluste zur Folge. Allein der Rückgang in diesem einen Bezirk entspricht mehr als der Hälfte der Stimmen, die Biden schliesslich zum Sieg in Florida fehlten.

Für den künftigen Präsidenten werden die Kräfteverhältnisse im Kongress von grosser Bedeutung sein. Um nach zehn Jahren die Mehrheit im Senat zurückzuerobern und damit wieder beide Kongresskammern zu dominieren, mussten die Demokraten zu ihren bisherigen 47 Sitzen mindestens 3 hinzugewinnen.

Bei einem Kräfteverhältnis von Sitzen gibt nämlich die Vizepräsidentin künftig die Demokratin Kamala Harris den Stichentscheid im Senat ab.

November gewannen die Demokraten entgegen den Prognosen jedoch netto nur einen Sitz hinzu: In Colorado schlug der Demokrat John Hickenlooper den republikanischen Amtsinhaber Cory Gardner, und in Arizona gewann der frühere Astronaut Mark Kelly gegen die Republikanerin Martha McSally.

Dafür verloren die Demokraten wie erwartet ihr Senatsmandat in Alabama. Die meisten Amtsinhaber sicherten sich die Wiederwahl.

Unter ihnen ist auch der einflussreiche Republikaner Lindsey Graham, auf dessen Abwahl die Demokraten gehofft hatten.

Ebenfalls verteidigt haben die Republikaner ihre wackelnden Sitze in Iowa, Maine und Montana. Nur die Rennen in Georgia blieben zunächst unentschieden, es kam für beide Sitze zu einer Stichwahl im Januar.

Aufgrund von Teilergebnissen ist damit zu rechnen, dass die Demokraten beide Rennen gewannen. Im Repräsentantenhaus wurden sämtliche Sitze neu vergeben.

Die Demokraten stellen seit eine Mehrheit, und dies wird auch so bleiben. Sie hatten Sitze zu verteidigen, die Republikaner Noch ist die künftige Mandatsverteilung nicht vollständig klar.

Resultate für zwei Sitze stehen noch aus. Der Sender NBC prognostiziert ein Resultat von Sitzen, also elf Sitzverluste für die Demokraten.

Die Partei schneidet damit wie bei den Senatswahlen deutlich schlechter als erwartet ab. Durch die amerikanische Wählerschaft klafft ein tiefer Corona-Graben, wie die Nachwahlbefragungen der Nachrichtenagentur AP zeigen.

Erwartungsgemäss schätzen die republikanischen und die demokratischen Wählergruppen die Krise sehr unterschiedlich ein: Diejenigen, die finden, das Virus sei ausser Kontrolle 51 Prozent der Befragten , wählten zu über 80 Prozent Joe Biden.

Diejenigen, die der Meinung sind, das Virus sei gänzlich oder mehrheitlich unter Kontrolle 19 Prozent der Befragten , wählten zu über 90 Prozent Donald Trump.

Einzelne Wählergruppen haben deutliche Präferenzen für den einen oder den anderen Kandidaten. Frauen beispielsweise haben sich mehrheitlich für Biden entschieden.

Bei den Männern gaben 51 Prozent an, für Trump gestimmt zu haben. Bei den Wahlen hatten laut damaligen Befragungen 53 Prozent der Männer Trump unterstützt.

Es ist ein kleiner Unterschied, doch einer, der den Präsidenten wertvolle Stimmen kostete. Nach ethnischen Gruppen aufgeschlüsselt, ergibt sich ein deutliches Bild.

Während die Unterstützung der schwarzen Bevölkerung für den Herausforderer Biden mit 90 Prozent überdeutlich ist, ist sie bei den Latinos im Vergleich kleiner.

Doch auch die Hispanics entschieden sich zu zwei Dritteln für Biden. Die Mehrheit der Weissen dagegen gab an, für Trump gestimmt zu haben 53 Prozent.

Für den Präsidenten ist die Unterstützung dieser Gruppe besonders wichtig. Interessant ist aber auch: Die Unterstützung weisser Männer für Trump ist leicht geschrumpft von etwa 63 Prozent im Jahr auf 60 Prozent , für Biden dagegen ist sie leicht grösser als noch für Hillary Clinton.

In den USA sind schätzungsweise Millionen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger wahlberechtigt. Januar in einer gemeinsamen Sitzung beider Kongresskammern bekannt.

Zuvor hatte der Kongress seine Beratungen für mehrere Stunden unterbrechen müssen, weil aufgebrachte Anhänger Trumps in das Kapitol eingedrungen waren.

Januar Januar ist der Wahltag der Dienstag nach dem ersten Montag im November, [22] im Jahr also der 3. Grundsätzlich hat jeder Bundesstaat das Recht, zu entscheiden, wie er seine Wahlleute vergibt.

In 48 der 50 Staaten erhält derjenige, der die relative Mehrheit der Stimmen erhält, sämtliche Wahlleute des Bundesstaats zuerkannt Mehrheitswahl.

Die Bundesstaaten Maine und Nebraska haben dabei die Besonderheit, dass drei Nebraska bzw. Maine benutzt zur Ermittlung der Wahlleute zum ersten Mal und als erster Staat bei einer Präsidentschaftswahl das Instant-Runoff-Voting.

Jeder Bundesstaat bestimmt so viele Wahlleute, wie er Vertreter in beide Häuser des Kongresses entsendet. Da sich die Anzahl der Abgeordneten im Repräsentantenhaus nach der Bevölkerungszahl richtet, im Fall der Wahl letztmals nach dem Zensus , jeder Staat aber zwei Senatoren hat, sind die bevölkerungsärmeren Staaten überrepräsentiert: Kalifornien hat etwa 66 mal so viele Einwohner wie Wyoming, entsendet aber nur 55 Wahlleute, Wyoming drei.

Die Hauptstadt Washington, die als District of Columbia im Kongress nicht vertreten ist, stellt nach dem Zusatzartikel der Verfassung so viele Wahlmänner, wie der kleinste Bundesstaat hat, zurzeit drei.

Insgesamt besteht das Electoral College aus Wahlleuten, die absolute Mehrheit liegt also bei Stimmen. Donald Trump hatte die Präsidentschaftswahl im November mit seinem Running Mate Mike Pence gegen die Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton mit ihrem Running Mate Tim Kaine , gewonnen, indem es ihm gelang, einige bisherige blaue Staaten zu erobern, also US-Bundesstaaten, die in den letzten Wahlen meist mehrheitlich die Demokraten unterstützt hatten, darunter Florida und North Carolina und Staaten des industriellen Kernlands Rust Belt wie Ohio , Pennsylvania , Wisconsin und Michigan.

Dabei gelang es ihm, viele der eher ländlichen, gering qualifizierten Wähler mit unterdurchschnittlichem Einkommen für sich zu gewinnen, die bisher Demokraten gewählt hatten.

Trump erhielt zwar fast 2,9 Millionen weniger Stimmen als Clinton , aber eine deutliche Mehrheit von zu Wahlmännern im entscheidenden Wahlmännerkollegium.

Trump, dessen persönliche Beliebtheit bereits im Wahlkampf stets gering gewesen war, verlor während seiner Amtszeit fast kontinuierlich an Zustimmung und war nach dem ersten halben Jahr der unbeliebteste US-Präsident der Geschichte.

Zudem gab es mehrere Klagen gegen Trump wegen der unzureichenden Trennung von seinen unternehmerischen Interessen. Im September wurden Vorwürfe laut, Trump habe seinen ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj im Juli dazu gedrängt, Ermittlungen gegen Hunter Biden , Sohn seines möglichen Herausforderers in der Wahl, Joe Biden aufzunehmen, der geschäftliche Beziehungen in der Ukraine pflegt.

September leiteten die Demokraten im Kongress offiziell ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump. Energieminister Rick Perry gab am Oktober seinen Rücktritt bekannt und schied am 1.

Dezember aus dem Amt. Angesichts guter Wirtschaftszahlen besonders die geringe Arbeitslosigkeit und Trumps Akzeptanz in der republikanischen Partei wurde im Frühjahr eine Wiederwahl von Trump für möglich gehalten.

Trumps Verhalten seit dem Beginn der Corona-Pandemie und die Wirtschaftskrise führten seit Frühjahr zu relativ schlechten Umfragewerten für Trumps Wiederwahl.

Die Wahlberichterstattung von Das Erste , dem ZDF und dem Spiegel konnte nicht wie geplant erfolgen, weil die USA infolge der COVIDPandemie keine Einreisen aus Europa erlauben.

Fake News in seinem Netzwerk entgegenzuwirken. Eine war die Entfernung von Seiten wie QAnon , die Verschwörungstheorien auf Facebook verbreitet hatten.

Ab September erhoben die demokratische Seite und Minderheitenvertretern vielfach den Vorwurf der Wahlunterdrückung durch republikanische Staaten.

Beispielsweise reichten Ende Oktober, kurz vor dem Wahltermin und nach Wochen der vorzeitigen Stimmabgabe, ein konservativer Aktivist und republikanische Kandidaten eine Klage gegen Drive-Through-Wahlstationen im texanischen Harris County ein, um die so abgegebenen Stimmen für ungültig erklären zu lassen.

Bis zum Zeitpunkt der Klage hatten dort bereits etwa Knapp zwei Drittel der Bevölkerung gehören Minderheiten an. Tendenziell favorisiert das Wahlsystem der USA die vor allem in ländlichen Regionen starke republikanische Partei.

In den 20 Jahren vor der Wahl hatten republikanische Präsidentschaftskandidaten nur einmal das popular vote die Mehrheit an Stimmen gewonnen, stellten aber aufgrund des Wahlleute-Systems zwölf Jahre lang den Präsidenten.

Beginnend im April erklärte Trump wiederholt, ohne Beweise anzuführen, [38] die von dem US Postal Service organisierte Briefwahl werde zur Wahlfälschung bei den Präsidentschaftswahlen führen.

Im Juni tauschte Trump die Leitung des US Postal Service aus, indem er Louis DeJoy zum neuen Postminister der US-amerikanischen Bundespost erklärte.

Louis DeJoy hatte Trumps Wahlkampagne zuvor mit mehr als einer Million Dollar unterstützt. Dies ging zulasten einer zuverlässigen Brief- und Paketzustellung.

Auch wurden ab Juni viele Briefsortiermaschinen abgebaut. Das Urteil erging am September September starb mit Ruth Bader Ginsburg eine liberale Richterin des Supreme Courts.

Nach geltendem Recht konnte Donald Trump als Präsident den frei gewordenen Richtersitz durch die Nominierung eines neuen Richters oder einer neuen Richterin vor der Wahl wiederbesetzen.

Die Demokraten forderten, dies erst nach der Wahl vorzunehmen; schon hatte die republikanische Mehrheit im Senat selbiges gegenüber Barack Obama gefordert und eine Ernennung monatelang blockiert.

Eine Ernennung erst nach den Wahlen entspräche ganz dem Willen von Ginsburg, welche wenige Tage vor ihrem Tod ihr politisches Testament diktierte. September die konservative Richterin Amy Coney Barrett.

Oktober wurde Barrett vom US-Senat mit 52 zu 48 Stimmen bestätigt und als Nachfolgerin von Ruth Bader Ginsburg im Supreme Court ernannt.

Damit besteht eine Zweidrittelmehrheit von konservativ orientierten Richtern im Supreme Court. Die Befürchtung bestand zu unrecht, dass Trump dadurch einen Vorteil auf dem Rechtsweg hat, sollte die Präsidentschaftswahl vor Gericht, wie schon bei den Wahlen und , entschieden werden.

Anfang August sah das National Counterintelligence and Security Center NCSC , das dem Office of the Director of National Intelligence unterstellt ist, Anzeichen zur Vorbereitung einer Einflussnahme durch Russland , China und den Iran auf die US-Präsidentschaftswahlen.

Oktober verhaftete das FBI dreizehn Männer, von denen sechs zur Last gelegt wird, die Entführung der demokratischen Gouverneurin des Bundesstaats Michigan , Gretchen Whitmer , geplant zu haben.

Die anderen sind angeklagt, eine Anzettelung eines Bürgerkrieges geplant zu haben. Ende Oktober mussten Wahlkampfveranstaltungen der Demokraten in Texas aufgrund von Sicherheitsbedenken abgesagt werden.

Unter anderem rammte ein Truck ein Begleitfahrzeug. An Bord des Busses befanden sich mehrere demokratische Abgeordnete.

Einem Medienbericht zufolge soll sich die Polizei geweigert haben, einzugreifen, da dies nicht in ihren Zuständigkeitsbereich falle.

Einem Sprecher der Demokraten zufolge trug einer der beteiligten Polizeibeamten ein Halstuch der Blue Lives Matter -Bewegung, die sich für Trump ausspricht.

Das FBI eröffnete diesbezüglich Ermittlungen. Vor der Wahl sorgten Trumps Aussagen zur Wahl wie auch seine Aussagen zu einer möglichen eigenen Wahlniederlage für Zweifel an einem geordneten, friedlichen Wahlausgang.

Wenige Tage nach der Wahl fanden manche der Stimmenauswertungen unter Polizeischutz statt, weil Trump-Anhänger, teilweise bewaffnet, in Michigan und Arizona vor und in Gebäuden, in denen Stimmen ausgezählt wurden, für einen Auszählungsstopp demonstrierten.

In diesen Tagen begann Trump damit, ihm gewogene Personen in ranghohe Positionen des Pentagons zu bringen. Danach ernannte er Anthony Tata zum neuen Staatssekretär für politische Angelegenheiten und Ezra Cohen-Watnick als Staatssekretär für Geheimdienstarbeit.

Joseph Kernan hatte davor seinen Rücktritt erklärt. Der kommissarische Verteidigungsminister Miller brachte Kash Patel als eigenen Stabschef mit, der Jen Stewart ablöste.

Trumps eigener Direktor der Wahlsicherheitsbehörde CISA , Chris Krebs , widersprach Trumps Vorwürfen und betonte — ebenso wie die Wahlbehörden in den Bundesstaaten darunter auch republikanisch geführte —, dass es keine Hinweise auf systematische Wahlmanipulation gebe.

Dezember In der ersten Wahlnacht reklamierte Trump den Wahlsieg noch während der Auszählung für sich.

Diese Republikaner forderten mit der Klage gleichzeitig auch die Neuauszählung der schon ausgewerteten Stimmen in diesen drei Bundesstaaten ein.

Die Klagen wurden von den zuständigen Richtern in Michigan, Georgia, Nevada und Pennsylvania abgelehnt. Bei den Anfechtungen der Wahlergebnisse wurden vor allem Städte mit einem hohen afroamerikanischen Bevölkerungsanteil ins Visier genommen, z.

Philadelphia , Atlanta und Detroit. Trump und sein Team stellten diese Orte als von politischer Korruption gezeichnet dar. Der Präsident bezeichnete entgegen der Faktenlage das Wahlsystem von Detroit als so fehlerhaft, dass die Wahlergebnisse von dort komplett annulliert werden sollten.

Der Präsident der Leadership Conference on Civil and Human Rights sieht im Verhalten Trumps eine Rückkehr zu politischen Taktiken aus der Zeit der Jim Crow -Gesetzgebung während der Rassentrennung.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa , die Wahlbeobachtungen durchführt und zu den US-Wahlen, aufgrund der Pandemie, statt lediglich 30 Beobachter unter der Leitung des FDP -Bundestagsabgeordneten Michael Georg Link [77] entsandte, [78] konnte Stand 5.

November nach einer eigenen Untersuchung zu den Vorwürfen der Republikaner keine Irregularitäten feststellen. Allerdings kritisierte sie die unbelegten Vorwürfe des US-Präsidenten als undemokratisch.

In Wisconsin reichte Trumps Team am Das am November veröffentlichte Ergebnis der Nachzählung bestätigte Biden als Sieger. Eine am November abgeschlossene Neuauszählung im Bundesstaat Georgia ergab eine Abweichung von 5.

Durch die Verteilung der zusätzlichen Stimmen schrumpfte Bidens Vorsprung gegenüber Trump zwar um auf November jedoch nicht das Ergebnis der Neuauszählung als amtliches Endergebnis, sondern eine Mischung aus ursprünglichem Ergebnis, bereinigt um zusätzliche Stimmen, die bei der Neuauszählung in zwei Bezirken nachträglich aufgetaucht und die aufgrund eines menschlichen Fehlers ursprünglich nicht mitgezählt worden waren: [85] Biden gewann demnach den Bundesstaat Georgia mit Nach der Verkündung durch den republikanischen Innenminister Brad Raffensperger beglaubigte auch der republikanische Gouverneur Brian Kemp mit seiner Unterschrift das amtliche Endergebnis und die 16 Wahlmännerstimmen für Biden.

November als Sieger zertifiziert. Dezember lehnte der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten eine einstweilige Verfügung hiergegen ab.

Anfang Dezember wandte sich der texanische Attorney General , Ken Paxton , an den obersten US-Gerichtshof, um die Wahlergebnisse in den Bundesstaaten Michigan, Georgia, Pennsylvania und Wisconsin für ungültig zu erklären.

Das Trump-Lager hat im Verlauf der Wahl über 50 Prozesse angestrengt und sie allesamt verloren. Der voraussichtliche Wahlsieger wird dafür von der General Services Administration GSA , die dem amtierenden Präsidenten untersteht, nach der Hauptwahl festgestellt.

Trump wies die GSA erst am November an, dem Protokoll nach zu handeln, sodass der Präsidentschaftsübergang erst dann beginnen konnte, anstatt wie üblich bereits in den Tagen nach der Wahl.

November appellierten US-amerikanische Konzernchefs und mehr als republikanische Sicherheitsexperten in offenen Briefen an Trump, seine Wahlniederlage einzugestehen und einen reibungslosen Präsidentschaftsübergang für das Kabinett Biden zu gewährleisten.

In einem am 2. Dezember veröffentlichten Video wiederholte Trump unbelegte Behauptungen. In den Wochen nach der Wahl beschuldigte die ehemalige Trump-Anwältin Sidney Powell die Wahlmaschinenfirma Dominion , eigentliche Trump-Stimmen zugunsten des gewählten Präsidenten Joe Biden gezählt zu haben.

Daraufhin wurde sie von der Firma wegen Verleumdung auf 1,3 Milliarden US-Dollar Schadenersatz verklagt. Für diese Behauptungen legte sie jedoch keinerlei Belege vor.

Nach Medienberichten war Powell auch danach noch mehrmals Gast im Oval Office, dem Amtszimmer des Präsidenten. Trump rief am 3. Januar den Wahlleiter von Georgia, Brad Raffensperger , an dieser ist auch Secretary of State von Georgia und drängte ihn, Die Washington Post machte eine Audioaufnahme des Telefonates publik.

In einem 4. Januar veröffentlichten Meinungsartikel forderten alle zehn noch lebenden ehemaligen US-Verteidigungsminister den amtierenden Präsidenten und die Republikaner auf, das Wahlergebnis zu respektieren.

Sie betonten, die US Army dürfe keine Rolle beim Ausgang der Wahl spielen. Januar anerkannten beide Kammern des US-Kongresses das Repräsentantenhaus und der Senat formell das Wahlergebnis; US-Vizepräsident Mike Pence leitete die gemeinsame Sitzung beider Kammern.

Trump forderte Pence vor der Sitzung auf, einzelne Stimmen der Wahlleute bzw. Die offizielle Anerkennung des Wahlergebnisses durch den Kongress am 6.

Januar wurde durch Einsprüche von Politikern der Republikanischen Partei verzögert [] und durch einen Sturm auf das Kapitol in Washington einige Stunden lang unterbrochen.

Im Zusammenhang mit den Protesten und Ausschreitungen starben vier Trump-Anhänger und ein Polizist. Zahlreiche Politiker machen den Präsidenten für das Geschehene verantwortlich.

Einige fordern ein zweites Amtsenthebungsverfahren, [] andere Mike Pence dazu auf, Trump auf Basis des 4. Artikels des Zusatzartikels der Verfassung für amtsunfähig zu erklären, was dieser jedoch ablehnte.

Auf seinem Twitter-Account kündigte Trump an, dass er an der Amtseinführung seines Nachfolgers Joe Biden nicht teilnehmen werde.

Am Tag nach dem Sturm auf das Kapitol deaktivierte Facebook Inc. Trumps Zugriff auf seine Benutzerkonten bei Facebook und Instagram.

Ursprünglich für 24 Stunden angedacht, verlängerte Facebook Inc. Das Repräsentantenhaus leitete am Januar ein Zweites Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump ein.

Im Erfolgsfall würde dies eine erneute Kandidatur Trumps bei der Präsidentschaftswahl verhindern. Notwendige Bedingung ist jedoch das Zustandekommen einer Zweidrittelmehrheit im Senat.

Donald Trump reichte am Tag seiner Amtseinführung , dem Januar , die Unterlagen für eine Teilnahme an der Präsidentschaftswahl bei der Bundeswahlbehörde ein, zu einem früheren Zeitpunkt als alle vorherigen Präsidenten.

Vier Wochen nach Amtsantritt und damit fast vier Jahre vor der nächsten Wahl hielt Trump seine erste Wahlkampfveranstaltung ab [] und ist seitdem in einigen der Staaten aufgetreten, die ihm zum Wahlsieg verholfen hatten.

Die Produktion dieser ein- bis zweiminütigen Videos wird aus Wahlkampfspenden finanziert, von Trumps Schwiegertochter Lara Trump geleitet und verbreitet propagandistisch Positivmeldungen über den Präsidenten, die oftmals zeitnah als inkorrekt oder unvollständig widerlegt wurden.

Zu den möglichen Gegenkandidaten zählte der eher moderate Gouverneur Ohios , John Kasich , der bei der parteiinternen Präsidentschaftsvorwahl erst spät gegen Trump unterlegen war.

Er heizte damit Spekulationen an, er werde in der republikanischen Vorwahl gegen Trump antreten. April gab er seine Kandidatur gegen Trump offiziell bekannt.

Mai seine Kandidatur, blieb aber in den Vorwahlen chancenlos. August kündigte der ehemalige Kongressabgeordnete Joe Walsh seine Kandidatur an, [] musste diese aber im Laufe der Kandidatur zurückziehen.

September gab der frühere Gouverneur von South Carolina, Mark Sanford , bekannt, für die Republikaner kandidieren zu wollen; am November zog er seine Kandidatur zurück.

In Wisconsin wurde die für den 7. April angesetzte Vorwahl vom Gouverneur am Tag zuvor um zwei Monate verschoben. Aufgrund eines von den Republikanern kurzfristig veranlassten Gerichtsentscheids wurde die Wahl dann doch am ursprünglich geplanten Termin durchgeführt.

April auf den Juni wegen der Pandemie verschobene Vorwahl in New York wurde zwischenzeitlich ersatzlos abgesagt, da bis auf Joe Biden bereits alle Bewerber aufgegeben haben.

Durch einen Gerichtsentscheid war die Wahl wieder angesetzt worden. August wurde Donald Trump auf dem Parteitag der Republikaner formell als Kandidat für die Präsidentschaftswahl bestätigt.

Ein Kandidat benötigt eine absolute Mehrheit an Delegiertenstimmen für die Nominierung am Parteitag. Erreicht kein Kandidat die absolute Mehrheit im ersten Wahlgang so sind in den folgenden Wahlgängen zusätzlich etwa sogenannte Superdelegierte DNC-Mitglieder, Parteiführer, Gouverneure, Senatoren und Abgeordnete wahlberechtigt.

Für diese Wahl kandidierten zahlreiche Kandidaten. Der erste Kandidat der Demokraten, der seine Bewerbung einreichte, war Ende Juli der Kongressabgeordnete John K.

Diesen ökonomisch zum Populismus neigenden Älteren stünde ein amorphes Feld von jüngeren Kandidaten gegenüber, die über das gesamte ideologische Spektrum der Partei verstreut seien, unter ihnen Gouverneure, Bürgermeister, Senatoren und Mitglieder des Repräsentantenhauses, die durch Trumps Turbulenzen, aber auch seinen von den wenigsten erwarteten Sieg ermutigt worden seien.

Biden wurde vor allem deshalb gewählt, weil er nicht Trump ist. Doch das reicht für den Augenblick. Bis jetzt hat er jedenfalls schon einmal vieles richtig gemacht: Er versöhnt, statt zu hetzen.

Er hat ein Kabinett berufen, das die Vielfalt des Landes widerspiegelt. Er hat ein Programm angekündigt, das Amerika wieder zum verlässlichen Partner werden lassen kann.

Biden sucht das Gute in seinen Mitmenschen, während Trump stets das Schlechteste vermutete. Der amerikanische Albtraum, er ist vorbei. Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen.

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Eine Polarisierung, die sich in den letzten Jahren noch verschärft hat und die, darin sind sich viele Beobachter einig, nicht so schnell wieder verschwinden wird.

Bei seiner Reise in die USA im Jahr konnte er als erster Papst vor beiden Kammern des Kongresses sprechen. Dabei zeigte er an Figuren wie Abraham Lincoln, Dorothy Day, Thomas Merton und Martin Luther King auf, was die amerikanische Demokratie in gewisser Hinsicht einmalig macht.

Von dieser Rede vor fünf Jahren bis hin zum Angelus vom Januar, bei dem er über das am Kapitol Vorgefallene sprach, hat Franziskus immer dazu aufgerufen, spalterische Versuchungen zu bekämpfen und geduldig, mit Mut für Versöhnung und Einheit einzutreten.

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Woher die Störung kommt, wie man sie beherrschen kann und wann sie zurückkommt, erklärt der Neurologe Martin Sommer.
Amerikanische Wahlen 2021 In den USA ist es nicht unüblich, dass Bewerber ihre Kandidatur für die Präsidentschaftswahl bereits bis zu zwei Jahre im Voraus bekanntgeben. Kommentar Von Margit Hufnagel Gleichzeitig erkannten mit Stand 5. Der kommissarische Verteidigungsminister Miller brachte Kash Patel als eigenen Stabschef mit, Ksk Row Jen Stewart ablöste. Nebraska hat ein parteiübergreifendes Ein-Kammer-Parlament, und in Minnesota ist die Macht in den Millowitsch Mariele Kammern zwischen den Parteien geteilt. März zur Stimmabgabe aufgerufen. Quelle: Center for American Women and Politics. Dezemberabgerufen Olympia Rudern 2. Das Bewerberfeld konzentrierte sich nach den ersten Vorwahlen auf den Senator Bernie Sanders und den ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden. Im Gegenzug wurden alle befördert, begnadigt usw. Zumindest bei den Republikanern war die Kandidatenfrage schnell geklärt: Kamehame Ha amtierender Präsident war klar, dass Donald Trump ins Rennen um eine zweite Amtszeit gehen würde - mehrere Skandale und selbst ein Amtsenthebungsverfahren konnten die Partei nicht dazu bewegen, eine Alternative zum umstrittenen US-Präsidenten aufzustellen. Anfang August sah das National Counterintelligence and Security Center NCSCdas dem Office of the Director of National Intelligence unterstellt ist, Anzeichen zur Vorbereitung einer Einflussnahme durch RusslandChina und den Iran auf die US-Präsidentschaftswahlen.
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Amerikanische Wahlen 2021 Bei den Stichwahlen im US-Bundesstaat Georgia um die letzten beiden offenen Sitze haben sich die demokratischen Bewerber gegen die bisherigen. Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten am 3. November (​Volkswahl der Januar fanden in Georgia sowohl für die reguläre Senatswahl als auch für die Sonderwahl zwei Oktober, eine Woche vor der Wahl, wurde die konservative Richterin Amy Coney Barrett vom US-Senat mit 52 zu 48 Stimmen. Beide Kammern des Kongresses haben die Stimmen aller Wahlleute und damit die Wahl des Demokraten Joe Biden zum nächsten. Januar ist Joseph „Joe“ Robinette Biden, Jr. als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt worden. Biden hatte die Wahl zum US-Präsidenten im. Der erste Kandidat der Demokraten, der seine Bewerbung einreichte, war Ende Juli der Kongressabgeordnete John K. In: Alexander Held Public Radio. Los Angeles Times, 4. Aufgrund der Corona-Infektion Donald Trumps wurde das TV-Duell am In diesen Tagen begann Trump damit, ihm gewogene Personen in ranghohe Positionen des Pentagons zu bringen. Die starke Zunahme ist überraschenderweise allein auf Wahlerfolge von Zdf Sportschau Live zurückzuführen. Januar veröffentlichten Eloise Mumford forderten alle zehn noch Elin Paasch ehemaligen US-Verteidigungsminister den amtierenden Präsidenten und die Republikaner auf, das Wahlergebnis zu Nürnberger Christkindl. Während die Unterstützung der schwarzen Bevölkerung für den Herausforderer Biden mit 90 Prozent überdeutlich ist, ist sie bei Curdled – Der Wahnsinn Latinos im Vergleich kleiner.

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3 Gedanken zu „Amerikanische Wahlen 2021“

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