Farblaserdrucker Test


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On 18.11.2020
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Insoweit rechtfertigt die Ergiebigkeit auch den höheren Anschaffungspreis von Tonerkartuschen im Vergleich zu den Druckerpatronen der Tintenstrahldrucker. Hier erhielt er 5 von 5 erreichbaren Vertrauenssache, vor allem für seine gute Integration in Die Kirche Bleibt Im Dorf Staffel 3 unterschiedlichsten Arbeitsumgebungen wird er gelobt:. Treiber Lexmark Bdw Seite 6. Grundsolides Arbeitsgerät, lässt sich per Web-Oberfläche Karaktere Hervorragende Druckergebnisse. Diese Vorgabe und der Einsatz effizienter Filter sorgt dafür, dass Engel Sucht hierzulande erhältlichen Drucker gesundheitlich weitestgehend unbedenklich sind. Wir zeigen Ihnen die besten Farblaserdrucker aus Tests. Das Display des HP ist Mode Trends 2021 jeder Hinsicht aufschlussreicher und bedienfreundlicher als viele der Dot-Matrix Ein- oder Zweizeiler manches Konkurrenten. Keine Preise gefunden. Der teuerste Professor Dumbledore aus unserem Vergleich kostet ca. So auch nach den Testnoten:. BROTHER - HL-LCDW, Farblaserdrucker. Top-Modell Druckkosten-Tipp Replay Streaming Xerox Workcentre DN Kyocera Ecosys Mcdn HP Color Laserjet Pro MFP Mfdn. Es gibt auch zwei USB-Anschlüsse, davon einen an der Front. Für alle gängigen Inkjet- Laser- Farblaserdrucker und Kopierer geeignet - Für alle gängigen Drucker und Kopierer Wahlen österreich Hochrechnung.

Laserdrucker sind vor allem für den Textdruck die beste Lösung. Wenn Sie Fotos drucken wollen, sind Sie nach wie vor mit einem Tintenstrahldrucker besser bedient.

In unserem Test von Multifunktionsdruckern mit Tintenstrahldruckwerk haben wir daher besonders auf die Fotoqualität geachtet.

Wenn Sie Ihren Drucker auch zum Scannen, Kopieren und Faxen einsetzen möchte, sollten Sie sich unsere Empfehlung für den besten Laser-Multifunktionsdrucker ansehen.

Der HL-Ldw ist vergleichsweise leise, liefert schnell Ergebnisse von hoher Druckqualität, kann Duplexdruck und ist darüberhinaus noch günstig — dank moderater Druckkosten sogar über den reinen Anschaffungspreis hinaus.

Der schicke HP LaserJet Pro Mdw agiert in den Hauptdisziplinen auf Augenhöhe mit unserem Testsieger.

Er kostet allerdings bei vergleichbaren Druckkosten etwas mehr, fällt nicht ganz so kompakt aus und ist auch etwas lauter unterwegs.

Dafür fasst er etwas mehr Papier, druckt minimal schneller und kann per Kabel ins Netzwerk eingebunden werden. Mit exzellenter Druckqualität bei Grafik und Text, gutem Tempo und vor allem den zweitniedrigsten Seitenpreisen im Test punktet der Canon i-Sensys LBPdw.

Alle denkbaren Schnittstellen bringt der nicht ganz leichte und kompakte Laser-Printer ebenso mit wie eine hohe Papierkapazität von Blatt, was ihn zu einer Empfehlung für das Home-Office mit erhöhtem Druckaufkommen macht.

Auf einen LAN-Anschluss muss man bei ihm zwar ebenso verzichten wie auf Duplexdruck, dafür ist er aber auch sehr günstig — und seine WLAN-Verbindung ist einwandfrei stabil.

Seine Stärken liegen im schnellsten Drucktempo im Test bei einwandfreier Qualität sowie einem vergleichsweise funktionsreichen Treiber mit Sicherheitsfunktionen, sodass er sich auch für kleine Arbeitsgruppen konfigurieren lässt.

Auch wenn Tintenstrahldrucker im Druck nicht mehr grundsätzlich teurer sind als Laserdrucker, sind sie für Zuhause nicht immer die beste Lösung.

Das ist nicht nur nervig sondern auch teuer. Wer oft wochen- oder monatelang nicht druckt, sollte einen Tintenstrahldrucker tunlichst vermeiden, sonst ist Ärger vorprogrammiert.

Tintenstrahldrucker sind vor allem dann interessant, wenn man oft Fotos druckt und die Bilder selbst bearbeitet.

Dann sollte man allerdings zu einem hochwertigen Tintenstrahldrucker greifen. Auch Online-Dienste , die Abzüge von hochgeladenen Fotos bequem nach Hause senden, sind eine gute und günstige Alternative.

Wer auf farbige Ausdrucke verzichten kann, ist mit einem Laserdrucker meist besser beraten. Günstige Modelle gibt es bereits ab 70 Euro, teils mit WLAN-Anbindung.

In Zeiten von Smartphones, Tablets und Laptops ist ein Drucker, der die Möglichkeit bietet, drahtlos zu drucken, sehr zu empfehlen. Leider unterstützen nicht alle Hersteller beispielsweise die AirPrint-Funktionalität von Apple, die es ermöglicht, ohne Zusatzprogramme direkt von iPad oder iPhone zu drucken.

Während andere Computertechnik oft mehrere Produktzyklen im Jahr hat, kommen bei Druckern im Allgemeinen und Laserdruckern im Besonderen neue Modelle oft erst nach einigen Jahren auf den Markt.

Immer mehr Hersteller ziehen sich aus dem Geschäft zurück: Samsung hat seine Druckersparte an HP verkauft. Samsung-Drucker sind zwar weiterhin vereinzelt auf dem Markt anzutreffen, neue Modelle erscheinen aber nur noch unter dem HP-Label.

Und Dell verkauft Laserdrucker nur noch in den USA. Interessant ist auch die strategische Partnerschaft zwischen HP und Canon: So bauen die Japaner die Druckwerke von fast allen HP-LaserJet-Modellen, während die Elektronik nach Herstellerangaben weiterhin von HP kommt.

Weitere Unterschiede bestehen natürlich bei den Tonern und Treibern. Auch das zeigt, dass der Markt für Laserdrucker nicht gerade lebhaft ist.

Im Test begutachten wir die Verarbeitungsqualität, sagen aber nur bei positiven und negativen Auffälligkeiten etwas dazu.

Allzu hohe Ansprüche sollte man hier nicht haben und die günstigen Preise im Auge behalten. Drucker, die über WLAN verfügen, sprechen wir über WLAN an, ansonsten kommen Netzwerk- oder USB-Anschluss zum Einsatz.

In unseren Tests müssen alle Drucker ein festes Programm absolvieren: Wir drucken verschiedene Testdateien und beurteilen das Druckbild. Energiesparmodus aufzuwachen, sich aufzuheizen und 10 Seiten Standardtext vollständig auszugeben.

Bei der Beurteilung spielt neben diesen Qualitätsmerkmalen nicht zuletzt auch der Preis eine Rolle — und zwar nicht nur der Kaufpreis sondern auch die Druckkosten.

Gerade bei günstigen Geräten gibt es hier oft böse Überraschungen. Beim Test des neuen konnten wir allerdings einige Verbesserungen feststellen.

Die vergleichsweise und besonders für einen Duplexdrucker kompakten Abmessungen sind gleich geblieben, seitens des Gewichts hat der neue Brother etwas zugelegt, was unter anderem am neuen Druckwerk liegen kann, das nun immerhin mit x dpi aufwarten kann, vorher war bei x dpi Schluss.

Bei uns hat die drahtlose Verbindung selbst nach einigen Standortwechseln und veränderter Netzwerkstruktur immer reibungslos funktioniert. Das kleine, einzeilige Display erweist sich dabei als sehr hilfreich und kommunikativ, selbst wenn es nicht farbig ist, geschweige denn über eine grafische Oberfläche verfügt.

Selbst beim Druck vom Mac mit den hauseigenen rudimentären Treibern erlaubt der Brother drei Qualitätsstufen. Die optimale, die normale und die Entwurf-Qualität unterscheiden sich hauptsächlich in der Reproduktion von Grafiken mit Flächen in Graustufen, am Schriftbild ändert sich dagegen kaum etwas.

Den papiersparenden Duplexdruck auf Vorder- und Rückseite beherrschen fast alle Drucker im Test bis auf den besonders schlanken HP Laser w , seinen HP-Bruder LaserJet Pro M15w und den insgesamt abgeschlagenen Kyocera Ecosys FS von Hier kann man durchaus Unterschiede im Papierhandling zwischen den Testteilnehmern feststellen.

Alle anderen gehen einen Tick zu fahrig mit dem Blatt um, damit auch ja noch die letzte Zehntelsekunde an Geschwindigkeit herausgeholt werden kann.

Beim Canon i-Sensys LBPdw hat der zügige aber ungenaue Seitenwechsel beim Duplexdruck tatsächlich Folgen: Für den Druck der zweiten Seite wird das Papier nicht ganz gerade eingezogen und Zeilen oder Linien zeigen entsprechenden Versatz.

Das ist ärgerlich, wenn Zeugnisse oder andere wichtige Dokumente beidseitig ausgedruckt werden. Hier hat der HL-Ldw neben den besagten anderen eindeutig die Nase vorn und benötigt noch nicht einmal mehr Stellplatz.

Beim ansonsten zuverlässigen HP LaserJet Pro Mdw ist es uns zweimal passiert, dass er zwei Blatt statt eines aus der Kassette eingezogen hat, das kann aber auch an unseren mehrfach überdruckten Blättern gelegen haben.

Seitens der Druckqualität von Laserdruckern muss man bei gewöhnlichem Text schon die Lupe heranziehen, um überhaupt signifikante Unterschiede feststellen zu können: Das Druckbild ist bei allen gestochen scharf.

Etwas Anlass zur Kritik gibt allein der alte Kyocera Ecosys FS, denn der druckt zwar sauber, der übertrieben geringe Tonerauftrag führt aber zu dünner, blass anmutender Schrift.

Bei Grafiken lassen sich schon eher Unterschiede ausmachen. So lässt sich eindeutig die hohe Qualität des Ricoh und des Oki dokumentieren. Die HP Laserjets Pro Mdn und der tolle Mdw drucken graue Flächen nicht ganz so homogen wie die anderen, und der Bürodrucker Lexmark Bdw geizt überhaupt nicht mit Toner, um einen höheren Kontrast zu erreichen, was andererseits für eine etwas dickere Strichstärke sorgt.

Mit 1,8 Cent pro Seite druckt der Oki in unserem Vergleich am günstigsten, gefolgt vom Canon i-Sensys LBPdw mit 2,1 Cent pro Seite.

Am meisten ins Geld geht das Drucken mit dem kleinen HP Laserjet Pro M15w : Eine Seite kostet nicht weniger als 5,2 Cent. Einige WLAN-fähige Drucker haben mit unzuverlässigen Verbindungen ins Heimnetzwerk zu kämpfen.

Warum das Problem ausgerechnet bei Druckern so oft vorkommt, ist uns schleierhaft. Eine zuverlässige WLAN-Verbindung sollte heutzutage eigentlich kein Problem mehr sein, vom Smartphone über den Fernseher bis hin zu Lautsprechern und smarten Personenwaagen verbinden sich inzwischen eine Vielzahl von digitalen Helfern mit dem eigenen WLAN — meist ohne Probleme.

Bei Druckern ist das leider noch immer nicht selbstverständlich. Unser Testsieger und auch alle Drucker der FebruarTestrunde machen da zum Glück keine oder keine nennenswerten Probleme: Der Brother HL-Ldw hat sich bei unserem ausführlichen Test bei der ersten Installation schnell ins Netzwerk eingefügt und auch hinterher keinerlei Schwierigkeiten bereitet.

Allgemein gilt, dass WLAN-Verbindungsprobleme notorisch schwer zu testen sind. Einer der wenigen Nachteile des Brother HL-Ldw ist tatsächlich seine fehlende LAN-Schnittstelle.

Hier muss man dann auf Notlösungen zurückgreifen, oder man wählt einen anderen Drucker wie etwa den HP LaserJet Pro Mdw.

Für die meisten ist WLAN aber ohnehin die Verbindung der Wahl, und das ist vorhanden und kann auch für WiFi-Direct und die in der Tabelle aufgeführten mobilen Druckdienste verwendet werden.

Hier erhielt er 5 von 5 erreichbaren Sternen, vor allem für seine gute Integration in die unterschiedlichsten Arbeitsumgebungen wird er gelobt:. Vor allem Büros mit begrenztem Platz profitieren von der minimalen Geräuschkulisse und dem geringen Verbrauch.

Die UK-Seite PCMag hat den Drucker im Dezember unter die Lupe genommen und vergibt 3,5 von 5 Sternen, was aber nur dem Bewertungssystem geschuldet ist, bei dem die 5-Sterne-Geräte massiv teurer ausfallen.

PCMag zieht ein positives Fazit:. This combination of decent quality at a very low price earned the HL-LDW our Best Laser Printer on a Tight Budget award.

It does have some downsides such as poor graphics quality and a tiny display that makes troubleshooting wifi connectivity quite a hassle.

Im Büro kommt es jedoch auch auf eine sichere Integration ins Netzwerk an, und da muss es dann schon mal LAN sein. Er benötigt etwas mehr Stellfläche als der Testsieger und fällt auch etwas höher aus, da die Blatt-Papierkassette aber auch hier komplett im Gehäuse verschwindet, muss man vorne keinen zusätzlichen Platz reservieren.

Zur Kontrolle der Papier-Restmenge hat HP ein kleines Fenster in die vordere Klappe integriert, hinter der sich auch der Einzelblatteinzug 1 Blatt, Spezialmedien befindet.

In Sachen Konnektivität bleiben keine Wünsche offen, auch mobiles Drucken wird umfänglich unterstützt. Vom Tempo her gehört der LaserJet Pro Mdw zu den schnellsten Laserdruckern im Test, die Seitenpreise Standardtext sind mit 3 Cent nicht günstig, aber moderat.

Duplexdruck gelingt schell und problemlos. Die Geräuschkulisse ist im Gegenzug nicht ganz ohne, für lärmsensible Umgebungen eignet sich der LaserJet eher nicht.

Das hängt allerdings auch stark vom Druckaufkommen ab. Treiberseitig bietet der HP Standardkost und somit mehr Funktionen als etwa der minimalistische HP Laser w, aber auch deutlich weniger als unser Bürodrucker von Lexmark.

Alles, was man für den Druck zuhause braucht, ist an Bord, und die Bedienung ging uns bestens von der Hand. Die Text-Druckqualität ist nahezu perfekt, Grafiken gelingen kontrastreich sowie mit hoher Auflösung und feinster Rasterung von grauen Flächen, die aber leider teilweise etwas streifig wirken.

In bester Qualität verringert sich das Drucktempo erheblich, während sich die Qualität nur unmerklich wenn überhaupt verbessert.

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Ein weiterer Vorteil ist die Geschwindigkeit , mit der ein Farblaserdrucker seine Ausdrucke anfertigt. Sofern Magazine die Geschwindigkeit bewerten, führen Laserdrucker so gut wie immer die Bestenlisten an.

Farblaser-Geräte sind vor allem auf das schnelle Anfertigen von Grafiken oder bspw. Aber auch hier punktet ein Farblaser mit hoher Druckgeschwindigkeit.

Ausdrucke besitzen eine höhere Haltbarkeit und sind sofort wischfest — die Tinte eines Tintenstrahldruckers muss erst trocknen. Sind Farblaserdrucker im Vergleich günstiger bei den Folgekosten?

Da Laserdrucker generell keine flüssige Tinte, sondern Kartuschen mit Tonerpulver verwenden, fallen der Tonerverbrauch und damit die Druckkosten entsprechend gering aus.

Auch die bei Tintenstrahlern oft bemängelten Düsenreinigungsvorgänge, die zusätzliche Tinte fressen, entfallen.

Zwar sind Tonerkartuschen in der Anschaffung teurer — dies wird durch eine enorme Reichweite aber mehr als wettgemacht.

Sind Farblaserdrucker gesundheitsgefährdend? Nicht nur der Stromverbrauch im Betrieb ist wesentlich höher als bei einem Tintenstrahldrucker — eine klare Umweltbelastung.

Durch Aufheizen und Auftragen des Tonerpulvers im Inneren des Geräts entsteht zudem eine geringfügige Feinstaubbelastung.

Hier müssen die Hersteller den sogenannten LGA-Grenzwert einhalten. Diese Vorgabe und der Einsatz effizienter Filter sorgt dafür, dass alle hierzulande erhältlichen Drucker gesundheitlich weitestgehend unbedenklich sind.

Trotzdem sollten Farblaserdrucker separat und nicht direkt an Arbeitsplätzen aufgestellt werden. Idealerweise sollten Sie einen eigenen Drucker-Raum mit Fenster einrichten.

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Das macht den Farblaser-Multifunktionsdrucker zu einem Gerät mit günstigen Seitenpreisen.

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